Wahrscheinlich gibt es nichts, das die Herzen so vieler Menschen so sehr erweichen kann, wie der Anblick junger Tiere. Ob Hundejungtiere, Kätzchen oder Fohlen – ihre ersten unsicheren Schritte und süße Bemühungen, sich bei Mama, Papa oder ihren Artgenossen für ein Spiel anzudienen, sind einfach nur entzückend.

Trotz aller rührenden Momente birgt die Pflege junger Tiere stets großenAufwand und besonders viele schlaflose Nächte. Aus diesem Grund hat dasTierheim in Gifhorn jetzt eine Aufforderung herausgegeben, um zahlreichenjungen Pelztieren beizustehen.

Tierheim Gifhorn: Dringender Hilferuf an die Öffentlichkeit benötigt

Es handelt sich hierbei um einen Appell, der das Denken anregt. Obwohl die Anblicke zuckersüßer, weicher Kätzchen wirklich herzerwärmend sind, erfordert ihr Ziehen natürlich sehr viel Aufwand. Nun haben es der TierSchutzbund Gifhorn und Umgebung e.V. geschafft, freiwillige Helfer darum gebeten, sich als Betreuungsstätten für verlassene Kätzchen anzumelden. Sie sagen: "Wir befinden uns wieder in der Jahreszeit des Katzenjungen-Ankommens. Wie jedes Jahr benötigen wir dringend Orte zur Unterbringung für gefütterte Kätzchen, mutterlos gewordene Junge, welche bereits unabhängig von ihrer Nahrung leben können, sowie für Mütter mit ihren Jungen."

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Die erforderlichen Ausrüstungsgegenstände werden von den Pflegefamilien durch das Tierheim zur Verfügung gestellt, und alle Ausgaben gehen auf dessen Kosten. Der entscheidende Punkt ist, dass die Jüngeren bis zu ihrem zweiten Impfang bei einem Alter von 12 Wochen oder sogar bis zu ihrer Übergabe in ihre dauerhafte Heimat eine warmherzige Unterkunft erhalten. Es wäre wichtig, einen abgeteilten Bereich bereitzuhalten, um eigene Haustiere voneinander getrennt zu halten.

Tierheim Gifhorn: Auf diese Weise lässt sich der Leidensgrad reduzieren.

Die Wahl, Kitten zur Pflege aufzunehmen, sollte sorgfältig bedacht werden. "Trotz aller Freude am Erziehen von Babytiere ist es eine enorm arbeitsreiche und emotional belastende Angelegenheit voller Sorgen. Manchmal muss man mit Problemen wie Schnupfen oder Darmparasiten wie Giardienviren kämpfen." Aktuelle Pflegestellen beweisen unglaubliche Leistungen, doch selbst viele Worte können nicht das Ausmaß des Dankes widerspiegeln, den Tierfreunde empfinden. Letztendlich stellt die Haltung kleiner „Würmer“ jedoch ein befriedigendes Unterfangen dar.

Ohne Pflegeplätze hätten zahlreiche dieser kleinen Katzentröpfe kaum eine Überlebenschance. Diese Pflegeorte arbeiten eng zusammen mit dem Personal vomTierheim durch einen regen Austausch. Keine Person muss die ganze Verantwortung allein tragen. Dennoch richten die Tierschutzaktivisten ein letztes Aufruf an sämtliche Katzenhaltungen aus: "Wir wollen hiermit betonen, dass im ganzen Landkreis Gifhorn eine Sterilisations- und Identifikationspflicht für Outdoorkatzen besteht! Wenn sich jeder Besitzer davon befolgte, wären die Probleme mit verwaistem Katzenvolk auf Straßenniveau sowie in den Zufluchtsorten für Streunercats erheblich geringer!"

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Wer gerne seine Freude daran haben möchte, eine Pflegefamilie für mama-lose Kätzchen zu werden, ist herzlich eingeladen, sich bei der Tierschutzorganisation zu melden. Gifhorn Über die E-Mail an info@tierschutzgiftorf.de oder per Telefon unter der Nummer 05374/4434 informieren.

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